Ruth Bader Ginsburg – Richterin für Gerechtigkeit

Autorinnen: Heike Wolter, Julia Christof | Illustrationen von Bettina Springer-Ferazin

Erscheinungstermin: November 2020
Umfang: 60 Seiten (20 ganzseitige Farbillustrationen, zahlreiche s/w-Illustrationen)
Format: 15,5 x 22 cm
Ausstattung: Paperback

ISBN: 978-3-99082-070-4

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ISBN eBook: 978-3-99082-071-1

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Es gab eine Frau, die hat ihr Leben lang für die Gerechtigkeit gekämpft: Ruth Bader Ginsburg (1933–2020). Sie war Professorin, Anwältin und schließlich Richterin am obersten Gericht der USA. Doch weil sie eine Frau war, hat man sie oft unterschätzt.

* Wofür hat sich Ruth Bader Ginsburg eingesetzt?

* Welche Hindernisse musste sie überwinden?

* Wie konnte sie die Menschen überzeugen?

* Was waren ihre Träume?

In diesem spannenden Buch findet ihr die Antworten, auch auf viele weitere Fragen.

Jeder Titel aus der Reihe „Starke Frauen“ bietet euch gut verständliche Texte, inspirierende Bilder und knifflige Fragen zum Weiterdenken. Ab 8 Jahren. In leicht lesbarer Druckschrift. Als Schullektüre und für die Schulbibliothek geeignet. Mit Kreativ-Seiten zur eigenen Gestaltung.

Für kleine Leute mit großen Ideen.

Ab Sommer 2021 in der Reihe „Starke Frauen“: Band 2, „Angela Merkel. Die erste Bundeskanzlerin“

Inhaltsverzeichnis

Joan Ruth Bader … 6

Lernen wollen … 8

Der Mann fürs Leben … 10

In Harvard … 12

Kinder … 14

Jahrgangsbeste … 16

Abgewiesen … 18

Frau Professorin … 20

Für alle Zeit … 22

Gegen Ungleichheit … 24

Im Gerichtssaal … 26

Am höchsten Gericht … 28

Mode mit Bedeutung … 30

Herzensthemen … 32

Anderer Meinung sein … 34

Ungewöhnliche Freundschaft … 36

Gesundheit … 38

R.I.P. … 40

Notorious RBG … 42

Hättest du‘s gewusst? … 44

Mach es zu deinem Buch! … 51

Noch nicht genug? … 56

Drei starke Frauen hinter diesem Buch … 58

Leseprobe

Joan Ruth Bader

Als Ruth am 15. März 1933 in Brooklyn, einem Stadtteil von New York, geboren wurde, ahnte niemand, dass sie einmal eine bedeutende Richterin werden würde.

Ruth lebte in bescheidenen Verhältnissen mit liebevollen Eltern. Sie nannten Ruth „Kiki“ und taten alles, damit sie eine gute Bildung bekam. Oft nahm ihre Mutter sie mit in die Bücherei.

Nathan Bader: Ruths Vater war ein jüdischer Einwanderer aus Russland. Er betrieb einen kleinen Fellhandel. Celia Bader: Ruths Mutter wünschte ihrer Tochter Unabhängigkeit und Freiheit.

„Meine Mutter sagte: Sei eine Lady – und sie meinte: Sei du selbst, sei unabhängig.“

[Forschungsaufgabe] Was erträumen sich deine Eltern für deine Zukunft? Und was denkst du selbst dazu?

***

Lernen wollen

Mit großem Erfolg schloss Ruth die High School (Gymnasium) ab, obwohl sie eine schwere Zeit durchmachte. Ihre Mutter starb.

Nach der Schule wollte Ruth weiter lernen. Sie entschied sich für ein Studium und zog von zu Hause aus. An der bekannten Cornell University studierte sie Verwaltungsrecht. Aber damit war ihr Hunger nach Wissen noch nicht gestillt.

Ein Professor inspirierte Ruth besonders: Milton Konvitz. Sie dankte ihm später und sagte, dass er ihr die Augen für die Bedeutung der Menschenrechte geöffnet habe.

„Ich glaube fest daran, anderen zuzuhören und von ihnen zu lernen.“

[Forschungsaufgabe] Worüber möchtest du gern noch viel mehr wissen?

***

Der Mann fürs Leben

An der Universität traf Ruth Martin, den alle nur Marty nannten. Sie lernten sich bei einem Blind Date kennen, dabei ahnten beide nicht, wie der andere aussah. Marty schummelte jedoch. Beide verliebten sich ineinander und wussten bald: Wir wollen unser Leben miteinander verbringen.

1954 heirateten sie und bekamen bald ihr erstes Kind. Trotzdem wollten beide weiter lernen und zogen dafür nach Harvard um.

Gleichberechtigung: Frauen durften in den fünfziger Jahren beispielsweise ohne die Zustimmung ihres Mannes kein Konto eröffnen. Und Studieren war zwar erlaubt, aber meist gab es dumme Bemerkungen.

„Er war der erste Mann, der sich dafür interessierte, dass ich einen Verstand hatte.“

[Forschungsaufgabe] Welche Hindernisse gibt es noch heute, wenn Frauen etwas erreichen möchten?

***

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Heike Wolter

Dr. phil. Heike Wolter, geboren 1976, studierte Germanistik, Geschichte, Sozialkunde und Ethik.Heike Wolter, Autorin bei edition riedenburg

Sie ist beruflich Historikerin, Universitätsdozentin, Autorin  und  Lektorin. Gemeinsam mit 10 engagierten SchülerInnen des Gymnasiums Neutraubling (P-Seminar Geschichte) folgte sie den Spuren der Geschichte in die historischen Winkel und Ecken von Regensburg.

Heike Wolters Themen, mit denen Sie sich beruflich beschäftige, umfassen - völlig ungeordnet - beispielsweise deutsch-jüdische Geschichte, Tourismusgeschichte, Geschichte von Räumen und DDR-Geschichte; Familie, Schwangerschaft und Geburt; Verlust und Trauer.

www.heikewolter.de

 

Bücher von Wolter Heike

 

Julia Christof

Julia Christof studiert Geschichte, Englisch und Ethik, um Gymnasiallehrerin zu werden. Vielseitig interessiert und offen für Neues entschied sie sich für eine besondere Zulassungsarbeit: ein Julia Christof, Autorin bei edition riedenburgSchülerprojekt zum Schicksal der Freisinger Juden im Nationalsozialismus. Gemeinsam mit 14 Gymnasiasten begab sie sich in Freising auf Spurensuche zur jüdischen Geschichte.

Julia Christof engagiert sich zudem in der Deutsch-Jordanischen Gesellschaft und organisiert dort interkulturelle Jugendbegegnungen.

Gemeinsam mit Heike Wolter (Illustrationen: Bettina Springer-Ferazin) hat sie das Kinderbuch "Ruth Bader Ginsburg - Richterin für Gerechtigkeit" veröffentlicht.

Bücher von Julia Christof

Bettina Springer-Ferazin

Bettina Springer-Ferazin ist Archäologin und zeichnet für ihr Leben gern. Schon als kleines Mädchen hat sie damit begonnen. Sie hofft, dass jeder etwas im Leben hat, das ihn glücklich macht.Bettina Springer-Ferazin, Illustratorin

Bücher von Bettina Springer-Ferazin

 

Ruth Bader Ginsburg – Richterin für Gerechtigkeit – Leseprobe